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Mit Tieren kommunizieren... 

 

... darunter versteht man die telepathische Verständigung zwischen Tier und Mensch, welche ermöglicht, die Gedanken und Gefühle der Tiere laut auszusprechen. 

 

Die Tiere übermitteln die Antworten auf meine Fragen in Form von Bildern, Sätzen und Gefühlen

 

Man sieht dem Tier nicht an, dass ich mit ihm kommuniziere. Es macht genau dasselbe, was es bereits vor dem Gespräch getan hat. Der Hund tollt weiter durch den Garten, die Katze schläft noch immer auf dem Sofa. 

 

Die häufigsten Gespräche führe ich mit lebenden Tieren. Ich biete allerdings auch Sterbebegleitung an. Das ist eine schwierige Aufgabe und verlangt viel Einfühlungsvermögen für das Tier sowie den Tierbesitzer. Es kann für beide hilfreich sein, sich voneinander verabschieden zu können. 

Ebenso führe ich Gespräche mit verstorbenen Tieren. Wichtig dabei ist, dass nicht umgehend nach dem Tod mit dem Tier Kontakt aufgenommen wird, um seiner Seele Zeit zu lassen, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Für das Tier ist der Tod nichts Schlimmes, sondern etwas völlig Natürliches, da sich die Seele nach dem Tod erholen und reinkarnieren kann. Für den Menschen ist der Verlust tiefgreifender und er trauert länger, weil der geliebte Begleiter nicht mehr an seiner Seite ist. Häufig fällt es dem Tierbesitzer dadurch einfacher, den Tod zu akzeptieren und den Verlust zu verarbeiten. 

 

Wie gehe ich vor: 

Um ein Gespräch mit dem Tier führen zu können, benötige ich folgende Angaben zu ihrem Tier: ein Foto, den Namen, das Alter und das Geschlecht. Der Tierbesitzer stellt seine Fragen zusammen und schickt mir diese gemeinsam mit den vorhin genannten Angaben zum Tier. 

 

Ich stelle mich dem Tier vor und frage es, ob es bereit sei mit mir zu sprechen und die Fragen des Tierbesitzers zu beantworten. In den meisten Fällen wartet das Tier darauf, dass es sich endlich mitteilen kann. Es ist aber auch möglich, dass es scheu ist oder sich erschreckt und ein Gespräch ablehnt/verweigert. Dies muss man akzeptieren. Man kann es dann zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen. 

 

Es ist wichtig, dass man das Gespräch dann nicht gleich mit der Problemfrage beginnt, wie zum Beispiel: "Hallo Mogli, hey sag mal, warum pinkelst du immer auf den Küchenboden?!". Besser ist es, wenn man anfangs allgemeine Fragen wie zum Beispiel: "Hallo Mogli, wie geht es dir?", "Schmeckt dir dein Futter?" oder "Wo schläfst du am liebsten?" und erst dann auf problematische Dinge zu sprechen kommt. Nachdem ich die Antworten erhalten habe, bedanke ich mich beim Tier für das Gespräch und unterbreche die Kommunikation, wenn es nichts mehr hinzufügen möchte. 

 

Aus moralischen Gründen kommen nur Gespräche in Frage, bei welchen ich das Einverständnis des Tierbesitzers habe, ausgenommen es handle sich um ein Wildtier. Ich gebe die Antworten des Tieres 1:1 wieder und füge weder etwas dazu, noch lasse ich etwas aus. Die Antworten während des Gesprächs erhalten nur die Tierbesitzer und keine Drittpersonen.